Altbausanierung – Die wesentlichen Vorteile im Überblick

Den Charme, den alte Häuser und Wohnungen verbreiten, können sich die Leute nur schwer entziehen. Sie sind ein Teil der Geschichte und haben viele Epochen miterlebt. Oftmals waren sie Schauplätze von historischen Entscheidungen oder beherbergten wichtige Persönlichkeiten der Zeitgeschichte. Doch diese Altbauten sind schwer zu unterhalten. Der Aufwand dafür ist groß und es gibt nur einen begrenzten Markt an Interessenten, die sich eine solche Behausung leisten können.

Lohnt sich eine Altbausanierung?

Damit ein Altbau wieder dem neuesten technischen Stand entspricht, sind viele Arbeiten notwendig, die selbstverständlich mit hohen finanziellen Aufwendungen verbunden sind. Besonders, wenn man ein solches Haus erbt, muss man überlegen, ob sich das Bewohnen rentiert und die Gelder, die dafür notwendig sind.

Da bei solchen Häusern und Wohnungen mit besonderer Vorsicht vorgegangen werden muss, ist eine Analyse der Lage im Vorfeld wichtig. Nur auf diesem Weg findet der Besitzer heraus, ob sich eine Altbausanierung rentiert und die Vorteile größer als die Risiken sind. Aus diesem Grund sollte man sich stets an Experten wie Altbausanierung Berlin wenden.

Welche positiven Aspekte gibt es bei einer Altbausanierung?

Das Grundstück, auf dem das Gebäude steht, ist zumeist in einem Umfeld, in dem die Infrastruktur hervorragend ist. Wenn sich der Besitzer zur Renovierung entscheidet, wohnt er anschließend in einem äußerst attraktiven Gebiet, in dem der Lebenskomfort hoch ist. Das Umfeld ist gewachsen, weshalb auch der soziale Gesichtspunkt eine Rolle spielt. Da das Gelände schon erschlossen ist, fallen diese Kosten weg, die bei einem neuen Grundstück einen großen Teil der Gesamtkosten ausmachen.

So ist etwa schon ein Kanalanschluss vorhanden und auch die Stromversorgung ist gesichert. Auch ist der Altbau an das städtische Wassernetz angeschlossen. Auch spart sich der Eigentümer durch die Wiederinstandsetzung jede Menge Zeit. Will dieser einen Neubau errichten, muss er erst für den Abriss des alten Hauses sorgen und kann erst dann mit dem Bau beginnen. Bei der Sanierung steht das Gebäude schon und es sind nur noch Innen- und Außenarbeiten notwendig.

Die Altbausanierung als Teil der eigenen finanziellen Zukunft

Ist eine solche Immobilie im eigenen Besitz, dann ist mit ihr nicht nur ein emotionaler Wert verbunden. Sie ist eine Kapitalanlage, mit der man sich fürs Alter absichern oder dem Nachwuchs einen sorgenfreien Start ins Leben bieten kann. Durch die Sanierung kommt es zu einem Wertanstieg, der deutlich über den Ausgaben für die Nachbesserungsarbeiten liegt. Somit ist die Liegenschaft für Interessenten bedeutend attraktiver, weshalb die Nachfrage höher ist.

Daraus folgt, dass der Preis steigt, weshalb der Eigentümer diese zu tollen Konditionen abstoßen kann und sich über hohe Gewinne freuen darf. Da die Nachfrage nach Wohnraum in den letzten Jahren immer mehr gestiegen ist, fallen die Preise immer höher aus und ein Ende dieser Entwicklung ist noch nicht in Sicht. Selbstverständlich ist der Verkauf nicht die einzige Option. Auch das Vermieten ist möglich. Durch diese Variante ist ein kontinuierlicher Geldfluss auf das eigene Konto gesichert.

Mülltonnenboxen – Wie man das passende Modell findet

Dass bunte Mülltonnen häufig die Einfahrt eines stilvoll gestalteten Hauses verschandeln, steht außer Frage. Wer auf den Anblick verzichten möchte, sollte sich für den Kauf einer Mülltonnenbox entscheiden, in der alle Tonnen kompakt untergebracht werden können. Worauf es dabei zu achten gilt, stellen wir Ihnen hier vor.

Muelltonnenbox

Die Mülltonnenbox – Verschiedene Arten und Überlegungen vor dem Kauf

Mülltonnenboxen sind heutzutage in den verschiedensten Ausführungen und Materialien erhältlich: Ob für nur eine oder für mehrere Mülltonnen, ob aus Kunststoff, Metall oder Holz – es gibt die unterschiedlichsten Varianten auf dem Markt. In erster Linie ist es wichtig, sich darüber Gedanken zu machen, wie viele Tonnen man darin unterbringen möchte und welche Box am besten zum Baustil des Hauses passt.

Für Käufer ist es außerdem von großer Bedeutung, darauf zu achten, dass die Qualität stimmt: Da eine Mülltonnenverkleidung eine Anschaffung für mehrere Jahre oder gar Jahrzehnte sein sollte, sind Robustheit und eine gute Verarbeitung ein Muss.

Die wichtigsten Aspekte für die Auswahl einer Mülltonnenverkleidung

Beim Kauf einer Mülltonnenbox sollten keine Kompromisse eingegangen werden: Da die Box ständig der Witterung ausgesetzt ist, sollte sie gegenüber Regen, Kälte, Schnee und Sonne resistent sein. Eine wichtige Überlegung ist in diesem Zusammenhang der Standort. Es macht durchaus einen Unterschied, ob die Mülltonnenbox im Boden verankert werden oder frei auf einer Fläche stehen soll. Unter Umständen muss dafür also zusätzliches Befestigungszubehör, wie Dübel und Schrauben, gekauft werden.

Entschieden werden muss außerdem, ob die Mülltonnenbox von mehreren Seiten oder nur von der Frontseite zugänglich sein sollen. Bei einer Box mit Frontöffnung ist an der Vorderseite eine aufklappbare Tür installiert, während andere Bauarten zu mehreren Seiten hin hin geöffnet werden können.

Das richtige Material auswählen

Möchte man eine Mülltonnenbox kaufen, sollte die Auswahl des richtigen Materials wohlüberlegt sein. Einerseits muss die Box natürlich robust und langlebig sein, andererseits sollte sie auch zur Gestaltung der Umgebung passen. Für einen typischen Neubau bieten sich vor allem Mülltonnenboxen aus Metall an: Edelstahl oder Aluminium sind nicht nur rostfrei, sondern auch pflegeleicht und äußerst widerstandsfähig.

Wer sich ein natürlicheres Erscheinungsbild wünscht, ist dagegen mit einer Mülltonnenbox aus Holz gut beraten. Allerdings sollte man sich darüber im Klaren sein, dass diese von Zeit zu Zeit eine gewisse Wartung und Pflege benötigen. Da Holz ein natürliches Material ist, das sich durch den Einfluss der Witterung mit der Zeit abnutzt, ist es fast unvermeidlich, dieses hin und wieder neu zu lackieren. Dafür wirken Mülltonnenboxen aus Holz auch sehr hochwertig und edel.

Mülltonnenboxen aus Kunststoff stellen die günstigste Variante dar, zeigen aber oft bereits nach wenigen Jahren erste Abnutzungserscheinungen. Daher sind sie meist keine langfristige Lösung, wenn sie ständig der Witterung ausgesetzt sind. Für einen überdachten Bereich können Kunststoff-Mülltonnenbox jedoch eine rentable Investition darstellen.

Fenstereinbau leicht gemacht – Anleitung für Anfänger und Fortgeschrittene

Beim Fenstereinbau muss nicht immer gleich der Fachmann ran. Wer über etwas handwerkliches Geschick verfügt kann den Einbau auch unter Eigenregie ausführen. Hier müssen allerdings einige Sachen beachtet werden, um Schäden am Fenster zu vermeiden.

Vorbereitung

Bevor es an den eigentlichen Einbau geht sollten einige elementare Dinge bedacht werden. Zuerst sollte geprüft werden, ob man alle für den Fenstereinbau benötigten Werkzeuge griffbereit hat. Das erspart im Nachhinein Nerven, Ärger und vorallem Zeit. Zudem sollte man die Laibung begutachten und auf die Flächenbeschaffenheit achten. Diese muss unbedingt glatt und staubfrei sein, damit im späteren Verlauf das Dichtband optimal halten kann.

Des Weiteren sollte man nochmal genau abmessen: Passen die Laibungsöffnungen zum Fenster? Sind die Maße gleich? Im Notfall lieber dreimal nachmessen, damit es am Ende keine bösen Überraschungen gibt. Eine Auswahl an hochwertigen Fenstern findet man beispielsweise auf http://www.fensterhandel.de/fenster/ Wenn die Voraussetzungen erfüllt sind kann es so langsam an die Montage gehen. Empfehlenswert ist mindesteins ein weiterer Helfer.

Die Fenster vorbereiten

Entfernen sie vor der Monatge die Folien vom Fensterrahmen. Eine Entfernung nach dem Einbau ist meist etwas verzwickt, sodass dies bereits im Vorfeld passieren sollte. Die Folien auf der Glasoberfläche können allerdings erstmal an Ort und Stelle verweilen. Danach folgt die Monate der Fenstergriffe am Fensterflügel und die Aushängung des Flügels mittels Sicherungsstift per Schraubenzieher.

Einsetzen des Rahmens

In diesem Schritt kommen wir zum Einsetzen des Fensterrahmens. Hier benötigt man eine Wasserwaage, sowie eventuell mitgelieferte Unterlegscheiben um Unebenheiten auszugleichen. Diesen Vorgang sollte man zusammen mit einem Helfer durchführen. Im Anschluss befestigen sie das Dichtungsband am Rahmen und prüfen mit der Wasserwaage die Positionierung.

Rahmen verschrauben

Wenn der Rahmen eingesetzt ist und alles seine Richtigkeit hat kann dieser nun verschraubt werden. Bohren sie mit einer Bohrmaschine die Löcher behutsam vor. Je nach Untergrund kann es hier zur Splitterlösung kommen. In diesem Fall empfiehlt es sich Rahmendübel zu nutzen. Sobald die Löcher vorgebohrt sind kann man mit der Verschraubung anfangen und den Rahmen mit dem Mauerwerk zu befestigen.

Zwischenräume abdichten

Der Rahmen ist jetzt fest verschraubt, sodass man im nächsten Schritt mit der Abdichtung der Zwischenräume beginnen kann. Hierzu wählt man am Besten einen hochwertigen Montageschaum und schäumt damit den Hohlraum zwischen Rahmen und Mauer aus. Mit der Dosierung sollte man es allerdings nicht übertreiben, da der Schaum noch etwas aufquillen wird. In diesem Fall ist weniger mehr. Die entstandene Fuge kann ganz normal verfugt werden oder mit einer entsprechenden Folie überklebt werden.

Fast geschafft: Flügel einhängen und ausrichten

Im letzten Schritt wird nun der Fensterflügel in den Rahmen eingehängt und ausgerichtet. Auch hier sollten sie sich Hilfe von einer weiteren Person holen. Prüfen sie nun, ob sich der Flügel gut öffnen und schließen lässt. Sollte das nicht der Fall sein justieren sie den Fensterflügel gegebenfalls nochmal nach.

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Richtig tapezieren – Planen und passend kombinieren

Tapetenreste sind ein Hit beim Neugestalten von Wohnräumen. Aber um Wände eines Raumes komplett damit zu tapezieren, muss genau auf die richtige Rollenanzahl geachtet werden. Auch bei den Materialqualitäten sollte vorher geplant werden, was sich für welches Zimmer am besten eignet.

Tapete aussuchen – aber welche?

Nach Materialien gibt es derzeit auf dem Markt fünf Grundsorten. Papier ist umweltfreundlich, aber wenig strapazierfähig. In Raufaser sind Holzfasern eingearbeitet, die nach Belieben ein späteres Überstreichen dieser Tapete erlauben. Eine haptische Struktur entsteht, wenn auf einer Papiertapete eine aufgeschäumte Schicht aufgebracht ist. Tapeten aus Vinyl oder Kompaktvinyl sind beschichtet und dadurch selbst in Feuchträumen wasserresistent und scheuerbeständig.

Bei Tapeten aus Vlies sitzt auf der Tapete ein einseitig imprägniertes Trägermaterial, das sich durch simple Tapeziermöglichkeit und hohe Stabilität auszeichnet. Besondere Produkteigenschaften sind durch Symbole gekennzeichnet. So bedeuten mehrere Wellenlinien gute Abwaschbarkeit, eine Bürste darunter, dass diese Tapete abgescheuert werden darf. Mit halben, ganzen oder doppelten Sonnensymbolen bzw. einem Plus im Kreis wird die Stärke der Lichtbeständigkeit gekennzeichnet.

Ein Pfeil, ein Balken und mehrere Pfeile von beiden Seiten zeigen, mit welchem Musteranschluss bzw. Versatz gearbeitet werden muss. Neben der weiteren Symbolik mit Spachtel, Pfeil und Balken oder geknicktem dünnen Balken beschreiben die Hersteller, wie sich die jeweilige Tapete später wieder entfernen lässt. Hier gibt es die drei Qualitäten Nass (mit Spachtel), spaltbar (mit dünnem Doppelbalken) oder trocken (mit geknicktem dünnem Doppelbalken).

Tapetenrollen richtig berechnen

Um herauszufinden, wieviel von den Tapeten bei TAPETENMAX® und von anderen Herstellern benötigt wird, muss der Raum ausgemessen werden. Breite, Länge und Höhe des Raumes minus Fenster und Türen werden dafür durch Fünf geteilt. Bei schlichten Tapeten entstehen etwa zehn Prozent Verschnitt, bei Mustern 15 bis 20 Prozent.

Schritt für Schritt richtig tapezieren

  • Schritt Eins: Wand vorbereiten

Alte Tapete wird entfernt. Unebenheiten, Löcher und Risse werden ausgebessert.

  • Schritt Zwei: Raum für das Tapezieren vorbereiten

Das Fenster im Raum wird geschlossen, die Raumtemperatur am besten bei abgeschalteter Heizung heruntergeregelt. Der Tapeziertisch wird aufgestellt, der Kleister nach Packungsvorschrift (besser etwas dicker) angerührt.

  • Schritt Drei: Bahn einkleistern

Mit einem breiten, weichborstigen Pinsel oder dem Kleistergerät wird die erste Tapetenbahn eingekleistert. Je dicker der Kleister, desto dünner wird er bis an die Ränder aufgetragen.

  • Schritt Vier: Tapetenrichtung für die weiteren Bahnen ausloten

Die Bahnen werden mit einem Lot oder der Wasserwaage vertikal ausgelotet. Danach richtet sich der Verlauf aller weiteren Tapetenbahnen.

  • Schritt Fünf: Angeklebte Tapete nachbehandeln

Zum Schluss werden die oberen Ränder mit der Tapetenbürste fest an der Wand angedrückt, die ganze Tapete nach unten glattgestrichen. Kleckse auf der Tapete sollten noch feucht entfernt werden. Falten glätten sich normalerweise beim Trocknen über Nacht.

Fazit

Tapezieren bietet vielseitige Möglichkeiten zur Wandgestaltung. Doch ein guter Plan und ordentliche Vorbereitung sind das A und O für ein optimales Ergebnis. Schritt für Schritt lassen sich jedwede Materialien und Muster lückenlos auf der Wand befestigen.

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Wärmepumpentrockner richtig installieren – Schritt für Schritt erklärt

Wärmepumpentrockner sind eine Alternative zu anderen Trocknerausführungen, weil sie ohne Abluftschlauch arbeiten. Somit ist der Betrieb in jedem Raum möglich, in dem es einen Stromanschluss gibt. Die Installation ist simpel, sollte aber für gute Sicherheit ordentlich vorbereitet und ausgeführt werden.

wärmepumpentrockner anschließen

Die Raumumgebung am Aufstellort

Als Aufstellort sollte ein Raum gewählt werden, der einen Stromanschluss möglichst leicht zugänglich und nah am Wärmepumpentrockner hat. Beim Betrieb in Feuchträumen ist eine feuchtraumgeeignete Steckdose unbedingte Voraussetzung für die sichere Verwendung. Ansonsten muss wegen der geringen Betriebslautstärke nichts beachtet werden. Denn weder Nachbarn noch Mitbewohner in angrenzenden Räumen werden vom Trocknergeräusch gestört.

Natürlich braucht das Gerät einen ebenen Untergrund und ein gut erreichbares Abflusssystem. Als solches ist bereits ein Waschbecken geeignet. Weder muss ein Tank mit dem Kondenswasser geleert werden, noch ist eine Raumöffnung für den Trocknerschlauch nötig. Damit und mit dem energieeffizienten Betrieb sind Wärmepumpentrockner eine moderne Alternative bei gleichzeitig geringem Platzbedarf. Dennoch muss gewährleistet sein, dass zur Wartung und Reinigung um das Gerät herum genügend Bewegungsfreiheit für den Anwender bleibt.

Spar- und Hygieneaspekte zum Wärmepumpentrockner

Eine Besonderheit beim Wärmepumpentrockner ist sein Mehrwert für die Hygiene im Aufstellraum. Staub und Schmutz werden beim Trocknen mit dieser Technologie nicht an die Umgebungsluft abgegeben. Vielmehr fließen diese zusammen mit dem Kondenswasser in das Abflusssystem. Die Partikel bleiben dabei sicher im Wasser gebunden. Vor allem Allergiker profitieren von dieser sauberen Raumluft. Aber auch für jeden anderen Bewohner ist eine hygienische Umgebungsluft wohltuend.

Eine zweite Besonderheit ist das Funktionsprinzip eines Wärmepumpentrockners. Die erzeugte Wärme in der Abluft wird für das Trocknen der Wäsche nochmals genutzt. Dadurch lässt sich viel Strom im Vergleich zu anderen Trocknervarianten sparen. Noch detaillierter sind die Aspekte bei https://www.trocknerland.com/waermepumpentrockner/faq/ beschrieben. Hier wird auch auf die dritte Besonderheit eingegangen: Wärmepumpentrockner arbeiten selbstreinigend. Es muss also kein Flusensieb nach jedem Trocknen gereinigt werden.

Installation Schritt für Schritt

  • Vor dem Betrieb wird der ausgepackte Wärmepumpentrockner unten gerade ausgerichtet. Dazu befinden sich eingelassene Schrauben an den Gerätefüßen.
  • Der Abflussschlauch wird an das vorhandene Abflusssystem angeschlossen. Je nach Raumvoraussetzungen kann dafür ein zusätzlicher Abflussabzweig installiert werden.
  • In nächsten Schritt wird das Gerätekabel an der Steckdose angeschlossen. Achtung: Für beste Betriebssicherheit sollte statt einer Mehrfachsteckdose besser eine eigene Steckdose nur für den Wärmepumpentrockner verwendet werden.
  • Beim ersten Betrieb sollte die Funktionstüchtigkeit überprüft werden. Kriterien für einwandfreie Arbeit sind ein ruhiger Lauf und eine geringe Betriebslautstärke. Bei Bedarf kann der Stand nochmals an den Schrauben unten nachkorrigiert werden – allerdings leichter im unbeladenen Zustand.

Fazit

Wärmepumpentrockner arbeiten leise, energiesparend und selbstreinigend. Sie können in jedem Raum leicht installiert werden. Die Installation lässt sich in wenigen Schritten vornehmen. Bei aller Einfachheit sollte aber auf eine sichere Einsatzumgebung geachtet werden, um ein Verletzungsrisiko zu vermeiden und eventuellen Gerätedefekten vorzubeugen.

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Einhandkettensäge – Leichtmodell für den flexiblen Einsatz in Hof und Garten

Nicht mit einer Hand, sondern durch nur eine Person wird die Einhandkettensäge bedient. Ansonsten entspricht sie in Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten einer Kettensäge mit Benzinmotor, Elektroantrieb oder Akku. In diesem Artikel erklären wir alles Wissenswerte zum Thema.

Funktionsweise und Verwendungsbereiche für Einhandkettensägen

Über einen kräftigen Motor wird ein Kettenschwert mit einer umlaufenden Sägekette angetrieben. Der Anwender greift mit einer Hand oben um den Griff und übt mit der zweiten Hand bedingt etwas Druck aus. Dadurch sägt sich das Gerät durch Stämme, Äste oder Brennholz, durch die Zweige von Hecken und andere hölzerne Baustoffe. Die Schnittgeschwindigkeit kann passend zum Material höher oder geringer gewählt werden.

Die mögliche Dicke zum Zersägen ist außerdem von der Länge des Schwertes abhängig. Wie flexibel eine Einhandkettensäge verwendet werden kann, bestimmt auch die Antriebsart. So ist ein Benzinmotor am leistungsstärksten, eine Akku Einhandsäge dafür leichter und vor allem beim Stutzen von Hecken und Bäumen unschlagbar wendig.

Eingeschränkt im Wendekreis, aber bei längeren Sägearbeiten optimal, ist eine Elektro Einhandkettensäge. Mit ihr lässt sich vor allem Brennholz unterschiedlicher Dicke gut durchtrennen. Die Motoren sind für stundenlange Strapazen mit einem Überhitzungsschutz ausgestattet.

Bedienung und Sicherheit von Einhandkettensägen

Der Motor einer Einhandkettensäge wird über eine Starttaste oder einen Seilzug gestartet. Bremse und Sicherungshebel werden zum Schutz vor einem Sofortstart üblicherweise gleichzeitig betätigt. Bei Benzinmodellen muss vor dem Einsatz der Kraftstoff in den Tank gefüllt werden. Elektromodelle werden am Stromnetz verkabelt, Akkumodelle mit geladenem Akku gestartet. Bei der Bedienung aller Gerätetypen sind stets diese Sicherheitshinweise zu beachten:

  • Schutzkleidung tragen (Sicherheitsschuhe, schnittfeste Handschuhe, Sicherheitsbrille)
  • Bei jedem Abschalten die Bremse aktivieren (Schutz vor versehentlichem Selbstanlaufen)
  • Zur Lagerung Schutzkappe über das Kettenschwert ziehen
  • Bei Baumarbeiten Eigensicherung durch Anketten und Anseilen gewährleisten
  • Arbeit mit der Einhandkettensäge ohne Kettensägeschein nur innerhalb des eigenen privaten Grundstücks zulässig

Auswahlkriterien für das optimale Modell

Für viele leichte Sägearbeiten in Hof und Garten ist eine Akku Einhandsäge ideal. Sie arbeitet leise und wendig, wenn auch nicht besonders leistungsstark. Immerhin ist sie einer Heckenschere weit überlegen und kann auch zum Stutzen von Zweigen und Ästen an Bäumen verwendet werden. Mit Ersatzakku lässt sie sich auch in Freibereichen ohne verfügbaren Stromanschluss problemlos verwenden.

Die Elektro Einhandkettensäge erfordert für den sicheren Einsatz gute Aufmerksamkeit auch hinsichtlich des Kabels. Sie arbeitet leise und ausdauernd, da die gleiche Strommenge über den Netzanschluss stundenlang verfügbar bleibt. Die besten Elektromodelle erlauben auch das Durchsägen von dickem Brennholz. Wendig, unschlagbar leistungsstark und auch bei Forstarbeiten im Einsatz sind Benzin Einhandkettensägen.

Allerdings sind die Powerpakete laut und produzieren Abgase. Gleichzeitig sind sie sehr schwer und deshalb nur für wirklich schwere Fäll- und Sägearbeiten empfehlenswert. Ebenso gehört etwas mehr Wartungsaufwand dazu, um lange Freude an diesem Gerätetyp zu haben.

Fazit

Einhandkettensägen sind auch im privaten Einsatz im Garten immer beliebter. Bei der Auswahl sollten aber Anschlussarten, nötige Leistung und Sicherheit verglichen werden. Für den Einsatz gelten gründliche Sicherheitsvorbereitungen, um ein Verletzungsrisiko zu minimieren.

Zirkulationspumpen im Test – Warmwasser sofort nach dem Aufdrehen

Bei vielen zentralen Warmwasseranlagen kommt es hin und wieder mal vor, dass das Wasser eine bestimmte Zeit benötigt, um die passende Temperatur zu erreichen. Eine passende Zirkulationspumpe schafft für dieses Problem Abhilfe. In diesem Ratgeber Artikel erfahren sie alles Wissenswerte zum Thema, sowie einige Tipps und Tricks.

zirkulationspumpe

Was ist eine Zirkulationspumpe?

Bei der Zirkulationspumpe handelt es sich um eine Pumpe, die elektrisch angetrieben wird. Ihre Aufgabe besteht in der Umwälzung des bereits erwärmten Trinkwassers. Infolgedessen wird sichergestellt, dass gleich nach dem Aufdrehen des Wasserhahns warmes Wasser fließt. Ohne eine passende Zirkulationspumpe würde zunächst nur kaltes Wasser fließen.

Funktionsweise

Um kaltes Wasser nach dem Aufdrehen aus dem Weg zu gehen, ist also die Installation einer Zirkulationspumpe erforderlich. Dadurch entsteht ein Kreislauf, der im Warmwasserspeicher beginnt und zunächst durch einen Wassererwärmer führt. Dort angekommen fließt das erwärmte Wasser direkt in die einzelnen Verbraucherstellen wie zum Beispiel einem Duschanschluss. Anschließend fließt das Wasser wieder zurück in den Warmwasserspeicher.

Genau hier beginnt die Zirkulationspumpe zu arbeiten. Sie wälzt das Wasser um, damit die Wärme nicht verloren geht. Aufgrund der Zirkulation gelangt man schneller zu warmen Wasser. Gerade größere Gebäude besitzen oftmals mehrere Zirkulationsstränge. Je nach Situation können einzelne als auch eine Kombination aus mehreren Pumpen zum Einsatz kommen. Um dies umzusetzen, muss das komplette System hydraulisch abgeglichen sein.

Wie auch bei Heizungsanlagen kann es bei Zirkulationssystemen zu Problemen kommen. Leitungen, die einen geringen Strömungswiderstand besitzen, können einen Durchfluss aufweisen. Demzufolge kann die Zirkulation an manchen Stellen zu schwach sein und erfordert extra Pumpen, um das Wasser beim Aufdrehen des Wasserhahns warm zu halten.

Ermittlung der richtigen Temperatur

Um die Zirkulation zu optimieren, sollte die Temperatur richtig eingestellt werden. Hierzu empfiehlt sich ein gutes Mittelmaß. Die Temperatur sollte nicht zu kalt aber auch nicht zu heiß sein. Gerade bei geringen Temperaturen besteht die Gefahr, dass sich sogenannte Legionellen-Bakterien vermehren. Die Wassertemperatur im Speicher sollte nicht unter 60 Grad liegen.

Es ist nicht notwendig die Zirkulationsleitung den ganzen Tag über mit viel Leistung zu betreiben. Mithilfe einer Zeitschaltuhr lässt sich die Temperatur steuern. Dadurch vermeidet man hohe Vorlauftemperaturen. Erreicht das zurückfließende Wasser eine bestimmte Temperatur, schaltet sich die Pumpe dementsprechend ein. Bei fehlender Wärmedämmung kann es passieren, dass einige Stellen im System nicht die gewünschte Temperatur erreichen. Dies wird vor allem bei der Rückführung des Wassers deutlich.

Energieverbrauch bei einer Zirkulationspumpe

Zirkulationspumpen benötigen beim Verrichten ihrer Arbeit elektrische Energie. In Einfamilienhäusern bewegt sich der Energieverbrauch zwischen 10 und 30 Watt. Modelle aus vergangenen Zeiten können mehr Leistung beanspruchen, da sie eine höhere Zirkulation besitzen. Der Austausch gegen ein aktuelles Modell kann die entstandenen Kosten abdecken. Neue Modelle besitzen oft einen integrierten Thermostat, welcher die Pumpe nach dem Erreichen einer bestimmten Temperatur automatisch abschaltet.

Vor allem an Sommertagen herrschen warme Bedingungen. Zirkulationsleitungen können das Wasser unnötig erhitzen. Der Verlust an Wärme ist jedoch abhängig von der Isolation der Leitungen, der Umgebungstemperatur oder der Temperatur des Warmwassers.

Regelung durch eine Zeitschaltuhr

Mithilfe einer Zeitschaltuhr kann die Heizungsanlage so programmiert werden, dass sich die Pumpe morgens, mittags oder abends von alleine deaktiviert. Die Tageszeiten sind meistens die Zeiten, an denen der Verbrauch an Wasser erhöht wird. Beispielsweise benötigen viele eine Dusche vor der Arbeit oder wollen sich am Abend etwas zu Essen kochen.

Ein Vorteil bei der Verwendung einer Zeitschaltuhr sind die Einsparung an hohen Energiekosten. Nichtsdestotrotz sollte darauf geachtet werden, dass sich die Temperatur nicht unter 60 Grad bewegt. Folge wären sonst die Vermehrung beziehungsweise die Entstehung von Bakterien und Keimen. Beim Kauf ist auf die Leistung der Pumpe zu achten, die sich von Haushalt zu Haushalt unterscheiden kann.

Zirkulationspumpen sind wichtig für die Hygiene beim Trinkwasser

Trinkwasser wird am meisten in den privaten Haushalten genutzt. Aus diesem Grund unterliegt es strengen Kontrollen. Aufgrund längerer Stillstände kann es zur Verkeimung kommen. Die entstehenden Keime beziehungsweise Bakterien können schädlich für die Gesundheit sein. Ein Beispiel sind Legionellen. Sie vermehren sich extrem schnell in stehend warmen Wasser. Die Einatmung von Bakterien können Atemwegserkrankungen hervorbringen.

Durch die Zirkulationspumpen wird deren Vermehrung vermieden, da sie das Wasser ständig umwälzen und somit in Bewegung halten. die Pumpen sorgen nicht nur für schnelles warmes Wasser, sondern schützen auch vor Keime und Bakterien.

Schimmel richtig entfenen – Darauf sollte man achten

Die meisten Menschen sind nicht unbedingt begeistert, wenn es an der Wand schwarz oder grün schimmelt. Am wichtigsten ist dann, dass direkt gehandelt wird und der Schimmel entfernt wird. Die Frage ist dann natürlich, welches Mittel geeignet ist. Natürlich hat das auffinden von Schimmel nicht immer etwas mit der aktuellen Gefahr für Leib und Leben zu tun. Entscheidend sind immer die Abgrenzung der Wohnabschnitte, die Nutzung der Räume, die Schimmelart und die Intensität.

Wie wird der Schimmel entfernt?

In jedem Fall ist wichtig, dass die Schimmelpilzsporen beseitigt werden. Dafür spielt es eine große Rolle, dass ein richtiges Mittel gewählt wird. Bei Schimmelpilzen sind Stoffwechselprodukte und die Sporen schädigend für die Gesundheit der Menschen. Bei den Schimmelentfernern allerdings gibt es oftmals ebenfalls Risiken für die Menschen. Jeder sollte für sich daher gründlich überlegen, welche Bekämpfungsmethode am besten gewählt wird.

Ist der Schimmel an der Wand noch relativ neu, dann eignen sich Anti-Schimmel-Mittel für das oberflächliche Entfernen. Die Entferner mit den Chlorwirkstoffen wirken sehr schnell und damit werden in bis zu 10 Sekunden die Sporen zerstört. Zwar sind chemische Mittel hochwirksam, doch zu empfehlen sind sie durch die mögliche Gefährdung der Gesundheit nicht. Die alkoholhaltigen Schimmelentferner und Reinigungsmittel sind weitgehend ungefährlich.

Aus der Apotheke gibt es auch die fünfprozentige Sodalösung, welche ungefährlich ist. Der Schimmel kann dank der Mittel meist abgelöst und entfernt werden. Kann die fortschreitende Bildung von Feuchtigkeit zunächst nicht verhindert werden, sollten doch die chemischen Entferner genutzt werden. Wichtig ist nur, dass die Gebrauchsanweisung genau beachtet wird. Auf Metall, Glas oder Keramik kann Schimmel sehr einfach entfernt werden und dafür reicht bereits ein Haushaltsreiniger aus.

Bei Holz ist oft ein Abschleifen möglich und sonst hilft lediglich die Entsorgung der Bauteile. Während Möbel mit Ethylalkohol gereinigt werden können, können Vorhänge, Teppiche oder weitere Stoffe oft nicht gerettet werden und müssen entsorgt werden.

Was ist für den alten Schimmelbefall wichtig?

Handelt es sich um einen älteren Befall, dann befinden sich die Schimmelpilze schon in der Putzstruktur, in Tapeten oder den Anstrichen. Abhilfe gibt es dann nicht mit der oberflächlichen Schimmelbehandlung. Damit die Maßnahmen ordentlich durchgeführt werden, wird hier meist ein Sachverständiger benötigt. Wichtig ist, dass alle befallenen Materialien entfernt werden. Es reicht nicht aus, wenn dann der Schimmelpilz entfernt wird.

Zunächst muss auch die Ursache erkannt und behoben werden. Das Spiel würde sonst schließlich ständig von Neuem beginnen. Für den Schimmel bei den Wohnungen gibt es schließlich einige mögliche Ursachen wie die erhöhte Feuchte-Produktion, die schlechte Abdichtung von Mauern, die ungenügende Beheizung oder eine falsche Belüftung. Ist bei den Stellen immer mit Feuchtigkeit zu rechnen, sind anorganische Materialien wichtig.

Kal-Mineral-Farbanstriche oder der Kalkputz gehören hier mit dazu, was dann anorganisch und dampfdurchlässiger ist. Bei kritischen Stellen sollten keine Tapeten hängen, denn sie bilden für die Sporen neuen Nährboden.

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Holz lackieren und lasieren: In wenigen Schritten zum neuen Möbelstück

DIY – der neue Trend, der dafür gesorgt hat, dass der Shabby Chic bzw. der französische Landhausstil wieder salonfähig ist. Sie haben auf dem Flohmarkt einen Schrank gefunden der Ihnen gefällt oder haben ein ganz besonderes Erbstück, die Farbe passt aber nicht zur aktuellen Einrichtung? Kein Problem, mit etwas handwerklichem Geschick können Sie das Holz selber lasieren oder lackieren.

Holzschrank lasieren/lackieren – die vorbereitenden Tätigkeiten

Bevor Sie das Holz eines Schrankes neu lasieren oder lackieren können, muss erst die alte Farbe bis auf die Holzmaserung entfernt werden. Hierfür hat man mehr Möglichkeiten. Die gesündeste, aber auch anstrengendste Variante ist es die Farbreste mit feinem Schleifpapier zu entfernen. Alternativ können Sie den Holzschrank aber auch abbeizen oder ablaugen.

Nach dem der Holzschrank von der alten Farbe befreit ist, muss er gründlich gereinigt werden. Entfernen Sie hierfür mit einem Handfeger den groben Schmutz, bevor Sie den feinen Staub mit einem Staubsauger absaugen. Im letzten Schritt wird der Schrank mit einem feuchten Lappen abgewischt. Warten Sie bis das Holz komplett trocken ist. Erst danach kann die Lasur oder der Lack aufgebracht werden.

Holzschrank: das Aufbringen der Lasur

Bevor Sie Ihren Holzschrank lasieren, sollten Sie die Umgebung gut abdecken, um Verfärbungen zu vermeiden. Nehmen Sie mit dem Pinsel nur wenig Lasur auf und streichen Sie den Schrank in der Richtung der Holzmaserung. Wichtig, achten Sie darauf, dass Sie zu viel Lasur gleich entfernen, da es sonst unschöne Laufnasen gibt.

Tipp: Die Holzoberfläche ist trotz Lasur immer noch etwas rau, warum man diese mit einem feinen Schleifpapier abschleifen sollte. Dafür muss die Lasur aber komplett getrocknet sein. Der Vorgang des Abschleifens wird nach jedem Aufbringen der Lasur durchgeführt. Durch das Abschleifen bekommt die Oberfläche den für den Shabby Chic typischen USED-Look. Damit die natürliche Struktur des Holzes gut zur Geltung kommt, kann der Schrank noch geölt oder gewachst werden.

Wissenswertes: Trotzdem, dass in der heutigen Zeit nur auf Wasser basierende Lasuren verkauft werden dürfen, solltest du den Schrank gut auslüften lassen, bevor du diesen in Wohnräumen aufstellst.

Tipp: Die Lasur von Holz-Gartenmöbeln muss regelmäßig immer wiederholt werden, damit der in der Fabrik aufgebrachte Schutz erhalten bleibt. Vernachlässigen Sie die Lasur, laufen Sie Gefahr, dass Ihre Holzgartenmöbel zu schimmeln beginnen.

Holzschrank lackieren unsere Tricks und Tipps

  • Bevor Sie einen Holzschrank lackieren können, benötigen Sie natürlich den passenden Lack. Achten Sie darauf, Sie Ihrer Gesundheit zuliebe, nur einen auf Wasser basierenden Lack kaufen. Dazu sollten Sie gleich die passenden Pinsel kaufen, die zum Aufbringen von Lack geeignet sind.
  • Entfernen Sie alle Schubladen und demontieren Sie alle Türen. Im ersten Schritt werden alle separaten Einzelteile lackiert, bevor die Seitenteile des Schranks bearbeitet werden.
  • Ersäufen sie dabei den Pinsel nicht im Lack und lackieren Sie den Schrank Stück für Stück. Um aufwendig gefräste Muster zu lackieren, sollten Sie einen schmalen kleinen Pinsel verwenden. So oder so, zu viel Lack, muss immer sofort entfernt werden, damit keine unschöne Laufnasen zu sehen sind.
  • Bevor Sie den Holzschrank wieder zusammensetzen müssen sie darauf achten, dass alle Teile gut getrocknet sind.
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Ausgerutscht und hingeschlagen – Das leidige Thema „Winterpflicht“

Wenn die Straßen frühmorgens tief verschneit sind, ist der Hauseigentümer oder Mieter, der an die rechtzeitige Beschaffung von Räum- und Streugeräten gedacht hat, bestens vorbereitet. Ein Glätteunfall, am Gehweg vor der eigenen Liegenschaft, kann einen teuren Rechtsstreit nach sich ziehen. Ob und wie viel Muskelkraft bei der Räumung eingesetzt wird, hängt von der Größe und Neigung des Grundstücks ab.

Es ist wenig sinnvoll, die Schneeberge von einer Seite zur anderen zu schaufeln, vor allem, wenn dadurch der öffentliche Verkehr behindert wird. Säuberung, Abtransport und Streuung verlangen oftmals nach maschineller Unterstützung.

Elektroschneefräse – umweltfreundlich, leise

Das handgeführte Gerät wird über ein Kabel mit Strom versorgt. Neue Geräte laufen im Akkubetrieb. Eine Frästrommel oder ein Schleuderrad führt den Schnee nach oben, um ihn seitlich auszuwerfen. Gartenwege, Auffahrten, Flachdächer mit Schneeauflagen bis zu 25 cm und glattem Untergrund, lassen sich damit perfekt reinigen.

Benzinschneefräse – leistungsstark, preiswert

Frässchnecke oder Räumpaddel befördern hier höhere Schneeauflagen aus dem Weg. Kies-, Stein-, Grasflächen sind für diese Fräsenart kein Problem. Eine automatische Bodenberührung wie beim Elektromodell findet hier nicht statt. Stattdessen passen sich die einstellbaren Gleitkufen an den Untergrund an. Abhängig von der Arbeitsfläche, stehen verschiedene Motorstärken und Spurbreiten zur Auswahl.

Schneeschild – sinnvolle Nachrüstung

Ein Balkenrasenmäher, der Rasentraktor, der Aufsitzmäher, der Geländewagen, alle lassen sich mit einem Anbauschild ausstatten. Bei der Nutzung muss der Boden allerdings glatt sein. Das Gerät räumt sonst, trotz Gummischürfleiste und gefedertem Rückstellmechanismus, Steine und Gras mit weg.

Schneekehrmaschine – Vorbereitung auf den Streuvorgang

Komplettreinigung von Gehweg und Auffahrt ohne lästige Rückenschmerzen. Elektrisch oder benzinbetrieben verhindert sie, nach der Schneeräumung, die eventuelle Glatteisbildung. Kombigeräte aus Fräse und Besen vereinfachen die Sache noch weiter.

Handschubstreuer – eine runde Sache

Rasches Arbeiten bei tiefen Außentemperaturen. Mit diesem Gerät ist das möglich. Zumeist aus Edelstahl hergestellt, fasst es große Streugutmengen (Kies, Sand, Splitt, Salz). Eine Schleuder verteilt das Material in weitem Bogen, je nach gewählter Streubreite und -stärke. Anhängestreuer lassen sich am Aufsitzmäher oder Pkw montieren.

Schneeschieber, Straßenbesen und Co.

Für kleine Liegenschaften, wenn die Schneeräumung keinem Zeitdruck unterliegt, bieten sich Haushaltsgeräte in guter Qualität an. Der Schneeschieber aus Aluminium beseitigt Auflagen bis zu 5 cm. Alles ohne großen Kraftaufwand. Die Schneeschaufel, sie ist zerleg- und klappbar zu haben, hilft gegen entstehende Schneeberge ebenso, wie beim Ausschaufeln eines stecken gebliebenen Fahrzeugs. Durch die langen, harten Borsten des Schneebesens wird anschließend auch noch die letzte Pflasterfuge sauber.