Der Sommer kommt: So schützt man die Terrasse vor Sonneneinstrahlung

Wir alle freuen uns auf die warmen Monate und wollen in der sommerlichen Zeit vor allem eins abstauben: Möglichst viel Sonnenlicht! Was für uns im Restjahr wie das Paradies klingt, kann aber im Hochsommer schnell auch anstrengend und sogar schädlich werden. Nicht zuletzt leidet auch vielerlei Material unter hoher Sonneneinstrahlung. Dieser Text zeigt, wie man sich und seine Terrasse optimal vor Sonnenstrahlung schützt.

Titipong Sukpaiboonwat/123RF.COM

Moderner Sonnenschutz: Lichtdurchlässig aber trotzdem geschützt

Früher musste man sich entscheiden: Schatten per Sonnenschirm oder pralle Sonneneinstrahlung ohne Schutz? Zwischen Licht und Schatten gab es kaum Optionen. Heute ist das anders, denn moderne Materialien ermöglichen auch einen ‚halben‘ Sonnenschutz, der noch angenehm viel Licht durchlässt aber gleichzeitig Haut und Material gut vor der direkten Sonneneinstrahlung schützt. Ein Beispiel: Moderne Streckmetalle wie die von der Firma Fratelli Mariani, wie es sie unter diesem Link zu sehen gibt: https://www.fratellimariani.de/.

Solche Streckmetalle sind je nach gewählter Struktur in der Lage, Sonneneinstrahlung vollständig oder teilweise abzuwenden, wobei sie gleichzeitig licht- und luftdurchlässig bleiben. Ursprünglich vor allem für die Industrie gedacht, weisen Streckmetalle in vielerlei Hinsicht optimale Eigenschaften für den Sonnenschutz auf. Die unterschiedlich angewinkelten Metallteile leiten das Sonnenlicht gezielt ab. Zudem gliedern sich Streckmetalle auch in viele moderne Architekturstile nahtlos ein und können einen Außenbereich damit auch optisch aufwerten. Für eine Außenterrasse sind Schutzdächer aus Streckmetallen daher eine elegante Alternativen zu klassischen Sonnensegeln, Sonnenschirmen oder ähnlichem.

Warum sollte man seinen Außenbereich vor Sonnenstrahlung schützen?

Wir alle wissen: Ein langes Bad in der Sonne ohne ausreichend Sonnencreme schädigt die Haut, kurzfristig und langfristig. Kurzfristig erleben wir einen unangenehmen Sonnenbrand, bei konstanter Sonneneinstrahlung droht sogar eine höhere Gefahr für schwerwiegende Hauterkrankungen. Was die Sonne mit unserer Haut bei unzureichendem Schutz anrichtet, kann sie auch mit verschiedenen Materialien anrichten. Wer beispielsweise eine Holzterrasse gebaut hat und diese über Jahre hinweg ungefilterter Sonnenstrahlung aussetzt, wird schon nach wenigen Jahren feststellen, dass zuerst die Farbe ausbleicht und später auch das Holz spröde und brüchig wird.

Hier hilft dann nur noch regelmäßiges Nachlackieren. Oder: Ein guter, bestenfalls verstellbarer Sonnenschutz für die gesamte Terrasse. Bleibt die Terrasse dann etwa über einen längeren Zeitraum ungenutzt, kann der Schutz darüber gefahren werden – womit die Sonnenstrahlung nicht so stark auf das Holz wirkt. Auch Naturstein und viele andere Materialien leiden auf kurz oder lang unter intensiver Sonneneinstrahlung.

Nur sehr wenige Materialien sind dagegen weitgehend immun. Aber wer würde sich schon freiwillig eine Terrasse aus Edelstahl anschaffen wollen? Daher ist es klug, schon beim Bau einer Außenanlage umfangreiche Sonnenschutzmechanismen gleich mit zu konzipieren, damit die Materialien möglichst lang ihren ursprünglichen Glanz behalten können.