Der Sommer kommt: So schützt man die Terrasse vor Sonneneinstrahlung

Wir alle freuen uns auf die warmen Monate und wollen in der sommerlichen Zeit vor allem eins abstauben: Möglichst viel Sonnenlicht! Was für uns im Restjahr wie das Paradies klingt, kann aber im Hochsommer schnell auch anstrengend und sogar schädlich werden. Nicht zuletzt leidet auch vielerlei Material unter hoher Sonneneinstrahlung. Dieser Text zeigt, wie man sich und seine Terrasse optimal vor Sonnenstrahlung schützt.

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Moderner Sonnenschutz: Lichtdurchlässig aber trotzdem geschützt

Früher musste man sich entscheiden: Schatten per Sonnenschirm oder pralle Sonneneinstrahlung ohne Schutz? Zwischen Licht und Schatten gab es kaum Optionen. Heute ist das anders, denn moderne Materialien ermöglichen auch einen ‚halben‘ Sonnenschutz, der noch angenehm viel Licht durchlässt aber gleichzeitig Haut und Material gut vor der direkten Sonneneinstrahlung schützt. Ein Beispiel: Moderne Streckmetalle wie die von der Firma Fratelli Mariani, wie es sie unter diesem Link zu sehen gibt: https://www.fratellimariani.de/.

Solche Streckmetalle sind je nach gewählter Struktur in der Lage, Sonneneinstrahlung vollständig oder teilweise abzuwenden, wobei sie gleichzeitig licht- und luftdurchlässig bleiben. Ursprünglich vor allem für die Industrie gedacht, weisen Streckmetalle in vielerlei Hinsicht optimale Eigenschaften für den Sonnenschutz auf. Die unterschiedlich angewinkelten Metallteile leiten das Sonnenlicht gezielt ab. Zudem gliedern sich Streckmetalle auch in viele moderne Architekturstile nahtlos ein und können einen Außenbereich damit auch optisch aufwerten. Für eine Außenterrasse sind Schutzdächer aus Streckmetallen daher eine elegante Alternativen zu klassischen Sonnensegeln, Sonnenschirmen oder ähnlichem.

Warum sollte man seinen Außenbereich vor Sonnenstrahlung schützen?

Wir alle wissen: Ein langes Bad in der Sonne ohne ausreichend Sonnencreme schädigt die Haut, kurzfristig und langfristig. Kurzfristig erleben wir einen unangenehmen Sonnenbrand, bei konstanter Sonneneinstrahlung droht sogar eine höhere Gefahr für schwerwiegende Hauterkrankungen. Was die Sonne mit unserer Haut bei unzureichendem Schutz anrichtet, kann sie auch mit verschiedenen Materialien anrichten. Wer beispielsweise eine Holzterrasse gebaut hat und diese über Jahre hinweg ungefilterter Sonnenstrahlung aussetzt, wird schon nach wenigen Jahren feststellen, dass zuerst die Farbe ausbleicht und später auch das Holz spröde und brüchig wird.

Hier hilft dann nur noch regelmäßiges Nachlackieren. Oder: Ein guter, bestenfalls verstellbarer Sonnenschutz für die gesamte Terrasse. Bleibt die Terrasse dann etwa über einen längeren Zeitraum ungenutzt, kann der Schutz darüber gefahren werden – womit die Sonnenstrahlung nicht so stark auf das Holz wirkt. Auch Naturstein und viele andere Materialien leiden auf kurz oder lang unter intensiver Sonneneinstrahlung.

Nur sehr wenige Materialien sind dagegen weitgehend immun. Aber wer würde sich schon freiwillig eine Terrasse aus Edelstahl anschaffen wollen? Daher ist es klug, schon beim Bau einer Außenanlage umfangreiche Sonnenschutzmechanismen gleich mit zu konzipieren, damit die Materialien möglichst lang ihren ursprünglichen Glanz behalten können.

Ausgesperrt und ratlos? – Wie ein Schlüsseldienst helfen kann

Beinahe jede größere Stadt verfügt über einen oder mehrere Schlüsseldienste. Gemeinhin assoziiert man den Begriff mit einem Dienstleister, der vor allem Schlüssel anfertigt und im Ernstfall die Wohnungstür wieder öffnen kann. Schlüsseldienste sind aber sehr viel vielseitiger, als man annehmen würde. Ohne sie könnten viele Objekte gar nicht einbruchssicher gebaut werden.

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Nicht nur helfend, sondern auch vorbeugend

Eine häufig unterschätzte Leistung von Schlüsseldiensten ist neben der Nothilfe auch die Prophylaxe. In der Tat können die Schließprofis dabei helfen, einzelne Schließmechanismen oder ganze Gebäude umfangreich abzusichern. Handelsübliche Schließzylinder, wie sie beispielsweise bei Wohnungstüren oder in Autos zum Einsatz kommen, sind selbst für wenig erfahrene Einbrecher meist überhaupt kein Problem. Sie werden oft schlicht aufgebohrt.

Ein guter Schlüsseldienst kann solche leichten Schließzylinder durch speziell verhärtete Exemplare ersetzen oder gleich eine solche Technik zum Einsatz bringen, die sich überhaupt nicht aufbohren lässt. Auf Schlüsseldienst work gibt es eine umfangreiche Übersicht über solche und weitere Dienstleistungen, die ein guter Schlüsseldienst anbietet. Je nach Leistungsangebot entwickeln Schlüsseldienste für den Gebäudeschutz auch ganze Sicherheitskonzepte. Hierzu reicht es bei weitem nicht aus, nur moderne Schließzylinder zu verwenden. Das wird an einem einfachen Beispiel deutlich: Einbrecher gehen selten – wen wundert es – den schwierigsten Weg.

Wenn sie an einer Tür nicht vorbeikommen, greifen sie oft zu brachialer Gewalt an einer anderen Schwachstelle des Hauses, beispielsweise den Fenstern. Diese lassen sich oft sehr leicht aufhebeln oder schlicht einschlagen. Ein gutes Sicherheitskonzept basiert darauf, die regulären Einfallsmöglichkeiten in einem Gebäude so gut wie möglich zu sichern, und unvermeidliche Schwachstellen dabei ‚sekundär‘ zu schützen – beispielsweise mit einer Alarmanlage, die sofort den Notruf alarmiert.

Wie öffnet ein Schlüsseldienst im Notfall Türen?

Gern werben Schlüsseldienste damit, dass sie im Notfall Türen öffnen können, ohne diese dabei schädigen zu müssen. In aller Regel sind gute Schlüsseldienste in der Lage, 90 Prozent aller Schließsysteme mit ihrem Werkzeug zu öffnen, so dass weder die Tür noch der Schließmechanismus dabei ernsthaften schaden nehmen. Der Kunde muss lediglich bedenken, dass das ‚sanfte‘ öffnen eines komplexeren Schließsystems durchaus viel Zeit in Anspruch nehmen kann.

Diese Zeit wird dann zusätzlich zu eventuellen Wochenend- oder Nachtzuschlägen auf die Gesamtkosten für die Öffnung aufgerechnet. Schwieriger wird es für viele Schlüsseldienste bei Tresoren. Zwar können auch diese relativ schnell geöffnet werden, insbesondere wenn es sich aber um elektronische Sicherheitssysteme handelt, lässt sich das mit einfachen handwerklichen Mitteln meist nicht mehr bewerkstelligen.

Bei einem Tresor kommt es dem Kunden aber ohnehin meist nicht so sehr darauf an, dass das Objekt am Ende der Öffnung unbeschädigt bleibt. Er möchte nur so schnell wie möglich wieder an seine Wertgegenstände kommen. Schlüsseldienste arbeiten in solchen Fällen immer nach den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit: Wenn Aufwand und Nutzen in keinem gesunden Verhältnis stehen, wird der sanften Öffnung schlicht die mechanische Gewalt vorgezogen.

Altbausanierung – Die wesentlichen Vorteile im Überblick

Den Charme, den alte Häuser und Wohnungen verbreiten, können sich die Leute nur schwer entziehen. Sie sind ein Teil der Geschichte und haben viele Epochen miterlebt. Oftmals waren sie Schauplätze von historischen Entscheidungen oder beherbergten wichtige Persönlichkeiten der Zeitgeschichte. Doch diese Altbauten sind schwer zu unterhalten. Der Aufwand dafür ist groß und es gibt nur einen begrenzten Markt an Interessenten, die sich eine solche Behausung leisten können.

Lohnt sich eine Altbausanierung?

Damit ein Altbau wieder dem neuesten technischen Stand entspricht, sind viele Arbeiten notwendig, die selbstverständlich mit hohen finanziellen Aufwendungen verbunden sind. Besonders, wenn man ein solches Haus erbt, muss man überlegen, ob sich das Bewohnen rentiert und die Gelder, die dafür notwendig sind.

Da bei solchen Häusern und Wohnungen mit besonderer Vorsicht vorgegangen werden muss, ist eine Analyse der Lage im Vorfeld wichtig. Nur auf diesem Weg findet der Besitzer heraus, ob sich eine Altbausanierung rentiert und die Vorteile größer als die Risiken sind. Aus diesem Grund sollte man sich stets an Experten wie Altbausanierung Berlin wenden.

Welche positiven Aspekte gibt es bei einer Altbausanierung?

Das Grundstück, auf dem das Gebäude steht, ist zumeist in einem Umfeld, in dem die Infrastruktur hervorragend ist. Wenn sich der Besitzer zur Renovierung entscheidet, wohnt er anschließend in einem äußerst attraktiven Gebiet, in dem der Lebenskomfort hoch ist. Das Umfeld ist gewachsen, weshalb auch der soziale Gesichtspunkt eine Rolle spielt. Da das Gelände schon erschlossen ist, fallen diese Kosten weg, die bei einem neuen Grundstück einen großen Teil der Gesamtkosten ausmachen.

So ist etwa schon ein Kanalanschluss vorhanden und auch die Stromversorgung ist gesichert. Auch ist der Altbau an das städtische Wassernetz angeschlossen. Auch spart sich der Eigentümer durch die Wiederinstandsetzung jede Menge Zeit. Will dieser einen Neubau errichten, muss er erst für den Abriss des alten Hauses sorgen und kann erst dann mit dem Bau beginnen. Bei der Sanierung steht das Gebäude schon und es sind nur noch Innen- und Außenarbeiten notwendig.

Die Altbausanierung als Teil der eigenen finanziellen Zukunft

Ist eine solche Immobilie im eigenen Besitz, dann ist mit ihr nicht nur ein emotionaler Wert verbunden. Sie ist eine Kapitalanlage, mit der man sich fürs Alter absichern oder dem Nachwuchs einen sorgenfreien Start ins Leben bieten kann. Durch die Sanierung kommt es zu einem Wertanstieg, der deutlich über den Ausgaben für die Nachbesserungsarbeiten liegt. Somit ist die Liegenschaft für Interessenten bedeutend attraktiver, weshalb die Nachfrage höher ist.

Daraus folgt, dass der Preis steigt, weshalb der Eigentümer diese zu tollen Konditionen abstoßen kann und sich über hohe Gewinne freuen darf. Da die Nachfrage nach Wohnraum in den letzten Jahren immer mehr gestiegen ist, fallen die Preise immer höher aus und ein Ende dieser Entwicklung ist noch nicht in Sicht. Selbstverständlich ist der Verkauf nicht die einzige Option. Auch das Vermieten ist möglich. Durch diese Variante ist ein kontinuierlicher Geldfluss auf das eigene Konto gesichert.

Mülltonnenboxen – Wie man das passende Modell findet

Dass bunte Mülltonnen häufig die Einfahrt eines stilvoll gestalteten Hauses verschandeln, steht außer Frage. Wer auf den Anblick verzichten möchte, sollte sich für den Kauf einer Mülltonnenbox entscheiden, in der alle Tonnen kompakt untergebracht werden können. Worauf es dabei zu achten gilt, stellen wir Ihnen hier vor.

Muelltonnenbox

Die Mülltonnenbox – Verschiedene Arten und Überlegungen vor dem Kauf

Mülltonnenboxen sind heutzutage in den verschiedensten Ausführungen und Materialien erhältlich: Ob für nur eine oder für mehrere Mülltonnen, ob aus Kunststoff, Metall oder Holz – es gibt die unterschiedlichsten Varianten auf dem Markt. In erster Linie ist es wichtig, sich darüber Gedanken zu machen, wie viele Tonnen man darin unterbringen möchte und welche Box am besten zum Baustil des Hauses passt.

Für Käufer ist es außerdem von großer Bedeutung, darauf zu achten, dass die Qualität stimmt: Da eine Mülltonnenverkleidung eine Anschaffung für mehrere Jahre oder gar Jahrzehnte sein sollte, sind Robustheit und eine gute Verarbeitung ein Muss.

Die wichtigsten Aspekte für die Auswahl einer Mülltonnenverkleidung

Beim Kauf einer Mülltonnenbox sollten keine Kompromisse eingegangen werden: Da die Box ständig der Witterung ausgesetzt ist, sollte sie gegenüber Regen, Kälte, Schnee und Sonne resistent sein. Eine wichtige Überlegung ist in diesem Zusammenhang der Standort. Es macht durchaus einen Unterschied, ob die Mülltonnenbox im Boden verankert werden oder frei auf einer Fläche stehen soll. Unter Umständen muss dafür also zusätzliches Befestigungszubehör, wie Dübel und Schrauben, gekauft werden.

Entschieden werden muss außerdem, ob die Mülltonnenbox von mehreren Seiten oder nur von der Frontseite zugänglich sein sollen. Bei einer Box mit Frontöffnung ist an der Vorderseite eine aufklappbare Tür installiert, während andere Bauarten zu mehreren Seiten hin hin geöffnet werden können.

Das richtige Material auswählen

Möchte man eine Mülltonnenbox kaufen, sollte die Auswahl des richtigen Materials wohlüberlegt sein. Einerseits muss die Box natürlich robust und langlebig sein, andererseits sollte sie auch zur Gestaltung der Umgebung passen. Für einen typischen Neubau bieten sich vor allem Mülltonnenboxen aus Metall an: Edelstahl oder Aluminium sind nicht nur rostfrei, sondern auch pflegeleicht und äußerst widerstandsfähig.

Wer sich ein natürlicheres Erscheinungsbild wünscht, ist dagegen mit einer Mülltonnenbox aus Holz gut beraten. Allerdings sollte man sich darüber im Klaren sein, dass diese von Zeit zu Zeit eine gewisse Wartung und Pflege benötigen. Da Holz ein natürliches Material ist, das sich durch den Einfluss der Witterung mit der Zeit abnutzt, ist es fast unvermeidlich, dieses hin und wieder neu zu lackieren. Dafür wirken Mülltonnenboxen aus Holz auch sehr hochwertig und edel.

Mülltonnenboxen aus Kunststoff stellen die günstigste Variante dar, zeigen aber oft bereits nach wenigen Jahren erste Abnutzungserscheinungen. Daher sind sie meist keine langfristige Lösung, wenn sie ständig der Witterung ausgesetzt sind. Für einen überdachten Bereich können Kunststoff-Mülltonnenbox jedoch eine rentable Investition darstellen.